Kreuzweg

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Der JKW heute
Heute möchte der Kreuzweg immer noch Grenzen überwinden – die der Konfessionen, die der Generationen, die der Gleichgültigkeit.
Angesichts Seines Leidens sind wir alle auf uns selbst geworfen – können Ihm nur noch in geschwisterlicher Verbundenheit unser Leben ihm hinhalten, dass er es erlöst, uns zum verheißenen Leben in Fülle befreit.
Ein mehrköpfiges ökumenisches Redaktionsteam entwickelt den Kreuzweg immer neu. Künstler werden gewonnen, wirken mit, interpretieren die Passion auf ihre Weise. Die Redaktion gestaltet sieben Stationen, schreibt Gebete und Betrachtungen, entwickelt Aktionen und Gestaltungsideen.
Die Materialfülle, die daraus erwächst, will immer nur Anregung sein, den Kreuzweg vor Ort so umzusetzen, wie es möglich ist.
Neben dem Bildmaterial in den gängigen modernen Darstellungsformen, neben den Texten und Gebetspostern, Noten, CD und Partituren… bietet eine begleitende Homepage das berühmte Quäntchen „Mehr“, um eben so auch andere Nutzungsmöglichkeiten (für Schuldienst, Liturgie, Gruppenstunden, etc.) zu erschließen und eine kreative Umsetzung des Kreuzwegs zu erleichtern.
So unterschiedlich die Kreuzwege Jahr für Jahr sind – Intention ist immer den Glauben für das eigene Leben zu erschließen. Aufzuzeigen: das hat was mit mir zu tun. Da ist etwas, das meinen Lebensrhythmus neu schlagen lässt! Das Zuversicht schenkt und Hoffnung – Lebenssinn und Lebensfreude! Das Niederschlag finden kann in dem, wie ich lebe, wie ich mich fühle, wie ich auf Freude und Leid, auf Berufung und mein Menschsein blicke…