Was ist denn ein Jugendkreuzweg?

„Kreuzwege“, Stationen also, die die Leidensgeschichte Jesu erzählen, gibt es in Hülle und Fülle. In katholischen Kirchen, in Parks, an Wallfahrtsstätten, in Räumen und im Freien, gemalt, geschnitzt, gemeißelt, in Fotos, in Bildtafeln, als Skulpturen…

Mal mit 7 Stationen, mal mit 14. Mal mit den ganz klassischen Motiven, mal mit ganz anderen. Mal betet man sie als Gruppe, mal alleine, mal nach Textvorgaben, mal eher betrachtend….

der Kreuzweg 2013

Ihm zugrunde liegt der „Weg der Hoffnung“

Ihm sind die 7 Stationen des Ökumenischen Kreuzwegs der Jugend entnommen.
Er ist Kunstwerk, Mahnmal, ein Kunstprojekt der POINT ALPHA STIFTUNG.

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Vierzehn monumentale Skulpturen markieren auf einer Strecke von eineinhalb Kilometer Länge ein Stück des Todesstreifens der ehemaligen innerdeutschen Grenze zwischen Hessen und Thüringen.
Hier, im so genannten Fulda Gap, hätte mit großer Wahrscheinlichkeit der Dritte Weltkrieg begonnen. Damit wird deutlich, dass diese Grenze nicht nur Deutschland, sondern auch Europa und die Welt teilte – es war die Grenze zwischen Freiheit und Unfreiheit!

Was ist eigentlich ein „Kreuzweg“?

Kennt Ihr Kreuzwegstationen aus Eurem Umfeld? Vielleicht habt Ihr schon Bildtafeln mit Darstellungen Jesu auf seinem Leidensweg beim Besuch einer Katholischen Kirche gesehen? Oder entlang einer Friedhofsmauer? Oder am Wegesrand?