Ausschreibung Fotoaktion

Ausschreibung Fotoaktion


Wir suchen Fotos! zum Ökumenischen Kreuzweg der Jugend 2010

Wir suchen aktuelle und selbstgemachte Fotos zu den sogenannten „Sieben letzen Worten Jesu am Kreuz“:

Schnappschüsse, Eindrücke, Szenen, Nachdenkliches und Bewegendes aus Deinem Lebensumfeld!

Abgabe auf Datenträger CD oder DVD bei:

Markus Hartmann
Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj)
Carl-Mosterts-Platz 1
40477 Düsseldorf
Gegebenenfalls werden wir Dein Foto – selbstverständlich mit Deinem Namen – veröffentlichen!

Möglichst viele Einsendungen werden zudem auf dem 2. Ökumenischen Kirchentags 2010 in München präsentiert werden.


Darum geht´s

Technische Rahmendaten Kameraeinstellung: 10 Megapixel oder höher/ höchste Qualitätsstufe Größe und Auflösung: ca. 40 x 60 cm bei 300 dpi
Farbraum: sRGB oder AdobeRGB
Dateiformat: unkomprimiertes Dateiformat RAW oder TIF

Abgabe mit allen Deinen Kontaktdaten auf Datenträger CD oder DVD bis 5. Juni
Hintergrund

Der Ökumenische Kreuzweg der Jugend hat schon eine lange, lebendige Geschichte. Traditionell wird er von Tausenden junger Leute am Feitag vor der Karwoche in vielen katholischen und evangelischen Gemeinden in ganz Deutschland und im Nachbarland gebetet. Zahlreiche Künstler – professionelle, wie Amateure – waren bereits für ihn tätig und haben die Botschaft des Kreuzwegs ins Bild gebracht. Verantwortlich für die Gestaltung, Texte und Lieder jedes Kreuzwegs ist eine achtköpfige Redaktion mit Leuten aus verschiedenen Bereichen der katholischen und evangelischen Jugendpastoral. Schuld und Versöhnung, Gerechtigkeit und Unrecht, - das sind aktuelle und wichtige Themen.

Hier ist die Schriftstelle,
um die es in der I. Kreuzwegstation geht:


Der Evangelist Lukas berichtet, Jesu erste Worte am Kreuz sind ein Gebet: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ Er denkt an die, die sich an ihm schuldig gemacht haben.
Hast du so etwas schon mal erlebt oder beobachtet:
- dass jemand sich schuldig oder strafbar macht?
- dass einer gnädig ist und Schuld vergibt?
- dass einer für einen anderen betet?

Wir sind auf der Suche nach Bildern, die das Stichwort „Vergebung“ zum Inhalt haben!

Hier ist die Schriftstelle,
um die es in der II. Station gehen soll:


„Einer der Verbrecher, der neben Jesus am Kreuz hing, sagte: Jesus denk an mich, wenn du in dein Reich kommst. Jesus antwortete ihn: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“ Lk 23,42-43.
Dem Mann neben Jesus wurde ein Lebensversprechen gegeben.
Hast Du Vorstellungen vom paradiesischen Leben?
Wie sähe die Verheißung Jesu konkret für Dich aus?

Wir sind auf der Suche nach Bildern,
die das Stichwort „Paradies“
zum Inhalt haben!

Hier ist die Schriftstelle,
um die es in der III. Station gehen soll:


„Als nun Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist dein Sohn!
Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.“ Joh 19, 26f
Jesus sieht die Menschen, die an seinem Kreuz stehen und traurig sind. Er möchte, dass die Beziehung zwischen zwei Menschen, die ihm nahe stehen, stark ist: zwischen seiner Mutter und einem Jünger, einem Freund.
Sie sollen wie Mutter und Sohn sein füreinander. Das war keine alltägliche Situation.
Hat das etwas mit unseren Beziehungen zu tun?
Vertrauen? Verantwortung?

Wir sind auf der Suche nach Bildern, die das Stichwort „Beziehung“ zum Inhalt haben!

Hier ist die Schriftstelle,
um die es in der IV. Station gehen soll:


Jesus ruft im Todeskampf am Kreuz:
„Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
MK 15,34
Jesus, Gottes Sohn, kommt als Mensch an den Punkt, an dem er an seinem letzten Halt zweifelt.
Kann man diesen Moment ins Bild bringen – diesen Moment von Gottverlassenheit und Sehnsucht, Zweifel und Glauben, Angst und Hoffnung?

Wir sind auf der Suche nach Bildern, die das Stichwort „Gottverlassenheit“ zum Inhalt haben!

Hier ist die Schriftstelle,
um die es in der V. Station gehen soll:

Jesus am Kreuz hat Durst. Sein Körper ist ausgeblutet und ausgetrocknet. Jesus bittet um Wasser: „Mich dürstet!“ Joh 19, 28-29
Durst quält – selbst noch im Sterben.
Durst begleitet das Leben bis zuletzt.
Der Durst nach Wasser – zum Überleben des Leibes.
Der Durst nach Leben, nach prallem, sattem Leben, das unsere Bedürfnisse stillt.

Wir sind auf der Suche nach Bildern, die das Stichwort „Durst nach Leben“ zum Inhalt haben!

Hier ist die Schriftstelle,
um die es in der VI. Station gehen soll:


Als Jesus am Kreuz stirbt, ruft er:
"Es ist vollbracht." Joh 19,30
Er ist seinen Weg bis zur letzten Konsequenz gegangen.
Er ist sich und seiner Botschaft – Gott? – bis zum bitteren Ende treu geblieben.
Überzeugt vom Guten seines Tuns, seiner Botschaft.
Sieg oder Scheitern?
Vollendung oder Halsstarrigkeit?

Wir sind auf der Suche nach Bildern, die das Stichwort „Konsequent bis zum Ende“ zum Inhalt haben!

Hier ist die Schriftstelle,
um die es in der VII. Station gehen soll:


Als Jesus am Kreuz stirbt, ruft er:
"Vater, in Deine Hände lege ich meinen Geist."
Lk 23, 44-46
Aus seinen Worten klingt soviel Vertrauen, Loslassen, zur Ruhe Kommen, Angekommen.
Da ist kein Wehren und Hadern,
keine Verzweiflung und kein Zorn.

Wir sind auf der Suche nach Bildern, die das Stichwort „Heimat im Glauben“ zum Inhalt haben!


Kontakt

Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj)
Referat Glaubensbildung/ Markus Hartmann
Carl-Mosterts-Platz 1 - 40477 Düsseldorf
0211-48476616